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    <title>SOS - Rette dein freies Radio</title>
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    <title>Unterstützt Radio Blau - werdet Patenbrigade!</title>
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    <published>2011-06-19T09:48:40Z</published>
    <updated>2011-06-19T21:38:33Z</updated>

    <summary>Die Finanzierung der Sende- und Leitungskosten für Radio Blau, das Freie Radio in Leipzig, ist weiter ungewiss. Das Programm von Radio Blau, der Radioalternative in Leipzig, wird in ehrenamtlicher Arbeit gestaltet. Die stolze Summe von circa 20.000 Euro bringen die...</summary>
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        <name>Beate@RadioBlau</name>
        
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        <![CDATA[Die Finanzierung der Sende- und Leitungskosten für Radio Blau, das Freie Radio in Leipzig, ist weiter ungewiss. Das Programm von Radio Blau, der Radioalternative in Leipzig, wird in ehrenamtlicher Arbeit gestaltet. Die stolze Summe von circa 20.000 Euro bringen die Radiomacher/innen jährlich selbst auf, um Miete, Betriebsausgaben, Reparaturen und Anschaffungen von Technik finanzieren zu können. Die zusätzliche Bewältigung der Sende- und Leitungskosten in gleicher Höhe ist unmöglich. Darum wenden wir uns mit einer Bitte an Euch, unsere Hörer/innen und Fans: Zusammen könnt Ihr Kräfte bündeln und gemeinsam Radio Blau unterstützen, und zwar so:<br /><br />1. Werdet <b>Patenbrigade von Radio Blau für 150 Euro</b> im Jahr oder<br /><br />2. <b>Spendet einen oder mehrere Tage Sendezeit für 66,71 Euro</b> pro Tag!<br /><br /><form class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;" contenteditable="false"><img alt="RB_Patenbrigade_Karte_vorn_klein.jpg" src="http://radio.fueralle.org/RB_Patenbrigade_Karte_vorn_klein.jpg" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" height="213" width="300" /></form><div align="center"><a href="http://radio.fueralle.org/RB_Patenbrigade_Karte_rueck_Ansicht.pdf">Postkarte ansehen</a><br /></div><br />Alle Spender/innen bekommen neben unserer Dankbarkeit eine Urkunde und die Patenbrigaden zusätzlich ein kleines Überraschungsgeschenk! Wenn Ihr einverstanden seid, kommt ein/e Radio Blau-Macher/in persönlich bei Euch mit der Urkunde und dem Dankeschön vorbei und nimmt ein gemeinsames Foto mit Euch auf, das wir dann online stellen.<br /><br />Wenn Ihr Interesse habt, Patenbrigade für Radio Blau zu werden, könnt Ihr Euch gern an uns wenden: per E-Mail an <a href="mailto:radioblau@radioblau.de">radioblau@radioblau.de</a>, per Telefon unter 0341-30 100 06 oder persönlich Mo / Mi / Fr 12-16 Uhr, Di / Do 12-15 Uhr in unserem Büro (Paul-Gruner-Str. 62, 04107 Leipzig). Oder Ihr schnappt Euch einfach eine von den ausliegenden Postkarten und sendet diese ausgefüllt per Post an uns zurück. Wir setzen uns dann mit Euch in Verbindung.<br /><br />Euren Patenschaftsbeitrag oder die Spende könnt Ihr auf unser Konto 110 076 3984, BLZ 860 555 92 bei der Sparkasse Leipzig überweisen oder bar im Sender vorbeibringen. Spendenquittungen werden bei Bedarf ausgestellt. Bitte lasst uns außerdem wissen, ob Ihr einer namentlichen Erwähnung als Spender/innen auf www.radioblau.de zustimmt! <br /><br />DANKE! sagt Radio Blau.<br /><br /><div align="center">---------------------------------<br /></div><br />Die Spendenkampagne von Radio Blau läuft seit Dezember 2010 mit einer Postkartenaktion, die von den Leipziger Firmen Culturtraeger und Gangart unterstützt wird. Radio Blau wendet sich damit an die Öffentlichkeit, da der freie Leipziger Sender weiter in eine finanziell ungewisse Zukunft blickt. Trotz des bisher großen Erfolgs der Patenschaftskampagne, die schon circa 6.000 Euro einbrachte, und der Unterstützung durch die Stadt Leipzig fehlen immer noch circa 9.000 Euro, um die Sende- und Leitungskosten für dieses Jahr zahlen zu können. Weitere Informationen zur Spendenkampagne finden sich auf der Webseite unter <a href="http://www.radioblau.de/">www.radioblau.de</a>.<br /><div><br /></div>]]>
        <![CDATA[<br />]]>
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    <title>Ostern mit Radio T auf der Küchwaldwiese</title>
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    <published>2011-04-22T09:05:27Z</published>
    <updated>2011-04-22T09:12:29Z</updated>

    <summary>Eine Einladung für Kurzentschlossene. Am 22.04.2011 (Karfreitag) findet ab 16:00 Uhr auf der Küchwaldwiese ein Fußballvergleich zwischen der BSG Radio T und einer Mixmannschaft aus der Band Meniak und Bewohnern der Hartmannstraße statt. Mit am Start sind vegetarischer und fleischlicher...</summary>
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        <name>Jörg@Radio_T</name>
        
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        <![CDATA[<p>Eine Einladung für Kurzentschlossene. Am 22.04.2011 (Karfreitag) findet ab 16:00 Uhr auf der Küchwaldwiese ein Fußballvergleich zwischen der BSG Radio T und einer Mixmannschaft aus der Band Meniak und Bewohnern der Hartmannstraße statt. Mit am Start sind vegetarischer und fleischlicher Grill, Sonnenschirm und diverse Getränkekisten. Das Wetter soll phantastisch werden, die Anwesenden sind es auch - was spricht also gegen einen Osterspaziergang in den Küchwald mit Stopp auf der Küchwaldwiese vor der Küchwaldbühne (das ist da, wo auch das FP Pressefest stattfindet). Auf alle Fälle ist es eine gute Gelegenheit für Mitglieder und Fördermitglieder sich besser kennenzulernen. Wer mitspielen will, bringt Sportsachen mit, wer eher entspannt rumhängen oder Alternativsportarten betreiben will, kann Grillgut, Getränke, Decken oder auch andere Sportgeräte beisteuern.<br /></p> ]]>
        
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    <title>Blauer Engel für Radio Blau</title>
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    <published>2011-04-18T15:00:36Z</published>
    <updated>2011-04-18T15:04:34Z</updated>

    <summary>Am Freitag, den 22. April wird ein blauer Engel in der Leipziger Innenstadt für Radio Blau dieAufmerksamkeit der Passanten auf sich ziehen. Der Blaue Engel alias Andreas Rajchert ist ein in Dresden lebender Aktionskünstler, der durch mehrere Aktionen in Köln,...</summary>
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        <name>Anja@RadioBlau</name>
        
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        <![CDATA[Am <b>Freitag, den 22. April</b> wird ein blauer Engel in der Leipziger Innenstadt für Radio Blau die<br />Aufmerksamkeit der Passanten auf sich ziehen. Der Blaue Engel alias Andreas Rajchert ist ein in Dresden lebender Aktionskünstler, der durch mehrere Aktionen in Köln, Berlin &amp; Dresden die Figur des blauen Engels seit 11 Jahren als Kunstfigur etabliert. Der „Engel" ist sich über die Jahre mit der unveränderten Botschaft treu geblieben: „In jedem Menschen steckt ein Engel". Diesmal möchte er diesen Appell an die Leipziger richten und auffordern, die freien Radios in Sachsen kennen zu lernen und zu spenden. In seinem himmelblauen Engelskostüm ist der Aktionskünstler als echter Hingucker <br /><br /><b>von 14 bis 15 Uhr an der Kreuzung Markt / Peterstrasse <br />und <br />von 15 bis 16 Uhr an der Kreuzung Grimmaische Strasse / Nikolaistrasse </b><br /><br />zu erleben. Damit ist Leipzig der Auftakt einer Tour zu den Standorten der freien Radios in Sachsen.&nbsp; ]]>
        
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    <title>Stadtrat beschließt 10.000 Euro für Radio Blau</title>
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    <published>2011-03-09T14:42:04Z</published>
    <updated>2011-04-09T15:35:52Z</updated>

    <summary>Die Stadt Leipzig wird Radio Blau, das Freie Radio in Leipzig, in diesem Jahr mit 10.000 Euro unterstützen. Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 3. März mehrheitlich für einen Haushaltsantrag der Linksfraktion gestimmt.„Wir freuen uns sehr darüber, dass sich...</summary>
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        <![CDATA[<font size="2"><font face="Verdana, sans-serif">Die Stadt Leipzig wird Radio Blau, das Freie Radio in Leipzig, in diesem Jahr mit 10.000 Euro unterstützen. Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 3. März mehrheitlich für einen Haushaltsantrag der Linksfraktion gestimmt.<br /><br />„Wir freuen uns sehr darüber, dass sich eine Mehrheit der Stadträtinnen und Stadträte hinter Radio Blau gestellt hat", sagt Andreas March, Vorstandsvorsitzender des Radio-Vereins Leipzig. „Die Unterstützung trägt zur Existenzsicherung in diesem Jahr bei und nimmt den Druck von den Ehrenamtlichen, die finanzielle Zukunft von Radio Blau vollständig aus eigener Kraft stemmen zu müssen. Mit dem Geld können wir jetzt einige institutionelle Fixkosten bezahlen und mit den frei werdenden Mitteln einen Teil der Sende- und<br />Leitungskosten begleichen. Da sich die Fördersumme im Vergleich zum Vorjahr halbiert hat, sind wir weiter auf die Unterstützung unserer Hörerinnen und Hörer angewiesen."<br /><br />Vorstandsmitglied Melanie Ott ergänzt: „Wir danken ausdrücklich allen Stadträtinnen und Stadträten, die für den Antrag gestimmt haben und sehen in dem Votum auch eine Wertschätzung unserer ehrenamtlichen Arbeit. Radio Blau ist nicht nur ein fester Bestandteil der Freien Szene, sondern trägt auch zum interkulturellen Dialog bei, fördert Kreativität, Medienkultur und Medienkompetenz und ist für viele Leipzigerinnen und Leipziger ein lokal-publizistische Alternative."<br /><br />Mit Blick auf die Zukunft sagt Andreas March: „Wir wollen eine dauerhafte Finanzierung der Sende- und Leitungskosten erreichen. Zwar hat sich die Stadt Leipzig jetzt zum zweiten Mal zu Radio Blau bekannt, mittelfristig sehen wir allerdings die Sächsische Landesmedienanstalt in der Verantwortung, die finanzielle Grundsicherung der Freien Radios zu gewährleisten. Warum sollte das, was in anderen Bundesländern möglich ist, in Sachsen nicht möglich sein?"</font></font>]]>
        
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    <title>Sondersendung zur Lage der sächsischen Freien Radios am 23.1.2011</title>
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    <published>2011-01-24T12:05:02Z</published>
    <updated>2011-01-24T17:05:20Z</updated>

    <summary>Download/anhören Länge: 53:50 min, Größe: 47 MBVertreter der sächsischen Freien Radios, das sind Radio Blau in Leipzig, Radio T in Chemnitz und coloRadio in Dresden, diskutierten zur Lage der Freien Radios in Sachsen bei Radio Blau in Leipzig. In der...</summary>
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        <![CDATA[<a href="http://www.freie-radios.net/mp3/20110124-sondersendun-38604.mp3"><b>Download/anhören</b></a> Länge: 53:50 min, Größe: 47 MB<br /><br />Vertreter der sächsischen Freien Radios, das sind <a href="http://www.radioblau.de/">Radio Blau</a> in Leipzig, <a href="http://www.radiot-chemnitz.de/">Radio T</a> in Chemnitz und <a href="http://coloradio.org/site/">coloRadio</a> in Dresden, diskutierten zur Lage der Freien Radios in Sachsen bei Radio Blau in Leipzig. In der Sendung wurde auch über die Landesgrenzen geschaut, indem mit Alex von <a href="http://959.radiocorax.de/">Radio Corax</a> in Halle (Sachsen-Anhalt) und Steffen von <a href="http://www.radio-frei.de/">Radio F.R.E.I.</a> in Erfurt (Thüringen) gesprochen wurde. Die Sendung war zeitgleich auf allen 3 Sendern zu hören. Die sächsischen Freien Radios sind gefährdet, weil sie jetzt ihre gesamten Sende- und Leitungskosten selbst bezahlen müssen, insgesamt 40.000,-€ mehr im Jahr. Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (<a href="http://www.slm-online.de/">SLM</a>) hat zwar einen Jahreshaushalt von ca. 6.000.000,-€, hat aber bisher diese Kosten nicht übernommen.<br /><br />[<a href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=38604">Zum Originalartikel</a>]<br />]]>
        
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    <title>GROSSES KRISEN-AKTIONSTREFFEN bei Radio Blau 25.01.2011! </title>
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    <published>2011-01-17T14:13:55Z</published>
    <updated>2011-04-09T15:29:19Z</updated>

    <summary><![CDATA[Manche werden sich schon fragen, wie ist der Stand mit den Finanzen für Radio Blau, was macht der Vorstand und was kann jedeR tun? Deswegen lädt der Vorstand alle Mitglieder &amp; Nutzer, Interessierten und vielleicht auch ein paar mehr ein,...]]></summary>
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        <name>Anja@RadioBlau</name>
        
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        <![CDATA[Manche werden sich schon fragen, wie ist der Stand mit den Finanzen für 
Radio Blau, was macht der Vorstand und was kann jedeR tun? Deswegen lädt
 der Vorstand alle Mitglieder &amp; Nutzer, Interessierten und 
vielleicht auch ein paar mehr ein, sich wieder zusammenzufinden, um über
 diese drei Fragen zu sprechen und Gemeinsames zu planen.<br /><br />2010 wurde 2x ein Gruppenbrainstorming in ungezwungener Athmosphere initiiert. Dort wurde an Zukunftsvisionen, Ideen und an der Weiterentwicklung unseres Radios gebastelt. Jetzt drängt die Zeit für eine Wiederaktivierung der TeilnehmerInnen...KLASSENFAHRT, die Dritte...<br /><br /> 
<strong>Wann?
Dienstag, 25.01.2011 / 19.00 Uhr bei Radio blau! </strong> ]]>
        
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    <title>coloRadio startet eine neue Spendenkampagne </title>
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    <published>2010-12-17T01:35:13Z</published>
    <updated>2010-12-17T01:40:00Z</updated>

    <summary> Die Sende- und Leitungskosten kosten coloRadio 12.000,-€ im Jahr und werden bisher nicht durch die Landesmedienanstalt getragen. coloRadio kann diese solange aufbringen, solange Ihr uns dabei durch Eure Spende helft. Ihr habt 2010 schon tolle Einzelspenden geleistet, die uns...</summary>
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        <![CDATA[ Die Sende- und Leitungskosten kosten coloRadio 12.000,-€ im Jahr und werden bisher nicht durch die Landesmedienanstalt getragen. coloRadio kann diese solange aufbringen, solange Ihr uns dabei durch Eure Spende helft. Ihr habt 2010 schon tolle Einzelspenden geleistet, die uns sehr geholfen haben, diese Kosten zu bezahlen. Leider sind die Sende- und Leitungskosten aber ein langfristiges Problem. coloRadio braucht also kontinuierlich Geld, soviel ist schon mal klar. [<a href="http://coloradio.org/site/2010/11/coloradio-weiter-bedroht-sende-und-leitungskosten-weiter-unklar/">mehr zum Problem</a>]<br />Es geht um den dauerhaften Bestand des Freien Radios in Dresden.

Deshalb bitten wir Euch alle:<strong>
Werdet Förderfreunde und spendet eine kleinere Summe - z.B. 5 €, 10 € oder 15 € - und die dafür regelmässig einmal im Monat!</strong>
<a href="https://www.coloradio.org/site/5mal200#einzugsformular">Hier findet Ihr das Formular für Eure Einzugsermächtigung.</a> Wenn Ihr schon die alternative Rundfunkgebühr oder Mitgliedsbeiträge zahlt, dann checkt, wieviel Ihr dem Sender zukommen lasst. Habt Ihr vielleicht die finanziellen Möglichkeiten, dem Radio einen höheren Beitrag zu spenden? Bitte versucht, noch ein bis zwei weitere Förderfreunde für coloRadio zu gewinnen! 5,-€ sind übrigens ungefähr die Sende- und Leitungskosten für eine Stunde Sendezeit - vielleicht Deine Lieblingssendung?

Die Einzugsermächtigung verringert unseren Verwaltungsaufwand gegenüber anderer Zahlungsweisen wie Überweisung oder Barzahlung. Wer uns seine Kontodaten nicht anvertrauen möchte, kann einen Dauerauftrag bei seiner Bank über 5 € monatlich an die Radioinitiative Dresden e.V. einrichten:
<strong>Bank für Sozialwirtschaft Dresden, Bankleitzahl: 85020500, Kontonummer: 3615900</strong>]]>
        
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    <title>Radio Blau startet eine neue Spendenkampagne </title>
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    <published>2010-12-16T16:48:21Z</published>
    <updated>2011-04-09T15:46:51Z</updated>

    <summary><![CDATA[p { margin-bottom: 0.08in; }Werde PATENTANTE &amp; PATENONKEL von RADIO BLAU! Die Finanzierung der Sende- und Leitungskosten für Radio Blau, das freie Radio Leipzigs, ist für 2011 erneut völlig ungewiss. Das Programm von Radio Blau - die Radioalternative in Leipzig,...]]></summary>
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        <name>Anja@RadioBlau</name>
        
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        <category term="Was Ihr tun könnt" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
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        <![CDATA[<style type="text/css">p { margin-bottom: 0.08in; }</style><b><font style="font-size: 1.5625em;"><span class="text_us">Werde PATENTANTE &amp; PATENONKEL von RADIO BLAU!</span></font></b>
    <br /><br />Die Finanzierung der Sende- und Leitungskosten für Radio Blau, das freie
 Radio Leipzigs, ist für 2011 erneut völlig ungewiss. Das Programm von 
Radio Blau - die Radioalternative in Leipzig, wird in ehrenamtlicher 
Arbeit gestaltet. Die stolze Summe von ca.: 20.000 Euro bringen die 
Radiomacher/innen selber auf, um Miete, Betriebssausgaben, Reparaturen 
und 
Anschaffungen von Technik finanzieren zu können.  Die zusätzliche 
Bewältigung der Sende- und Leitungskosten in noch mal gleicher Höhe ist 
unmöglich. Darum wenden wir uns mit einer Spendenkampagne an Euch, 
unsere Hörer/innen 
und Fans. Und das fuktioniert so:
 <br /><br />
1. Übernimm eine <strong><font style="font-size: 1.25em;">Sendungspatenschaft für 50 Euro im Jahr</font>.</strong>
 Wenn Du Radio Blau gezielt einschaltest, um Deine Lieblingssendung(en) 
zu hören, kannst Du eine SENDUNGSPATENSCHAFT für 50 Euro im Jahr 
übernehmen.<br /><br />

2. Werde <font style="font-size: 1.25em;"><strong>Patentante / -onkel von Radio Blau für 100 Euro im Jahr</strong></font>.
 Wenn Du das Prinzip Radio Blau als solches unterstützt und generell 
fördern möchtest, dann werde PATENONKEL oder PATENTANTE von Radio Blau 
für 100 Euro im Jahr.<br /><br />

3. Spende<font style="font-size: 1.25em;"> <strong>Sendezeit für 9,43 Euro pro Stunde</strong></font>. Du kannst
 Radio Blau auch einfach SENDEZEIT für 9,43 Euro pro Stunde spenden, 
denn genau soviel betragen unsere Sende- und Leitungskosten für eine 
Stunde Radio Blau. Für Hörer/innen und Sympathisant/innen mit dem 
kleinen Geldbeutel ist das eine gute Möglichkeit sich zu beteiligen.<br /><br />

Einzahlungen sind persönlich von Mo-Fr 12-18 Uhr in unserem Büro (Paul-Gruner-Str. 62, 04107 Leipzig) oder bargeldlos auf unser Konto 110 076 3984, BLZ 860 555 92 bei der Sparkasse Leipzig möglich. Dazu bitte eine E-Mail an radioblau@radioblau.de oder unsere Spendenpostkarte ausfüllen und an uns senden, da wir uns bei Euch nur bedanken können, wenn wir wissen, wo das Geld herkommt.<br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://radio.fueralle.org/RB_Patenonkel_rueck.jpg"><img alt="RB_Patenonkel_rueck.jpg" src="http://radio.fueralle.org/assets_c/2011/01/RB_Patenonkel_rueck-thumb-500x356-131.jpg" class="mt-image-none" style="" width="500" height="356" /></a></span>&nbsp;<br /><br />Spendenquittungen werden bei Bedarf ausgestellt. Bitte lasst uns 
außerdem wissen, ob Ihr einer namentlichen Erwähnung als Spender/in auf 
www.radioblau.de zustimmt! Alle Spender/innen bekommen neben unserer 
Dankbarkeit eine Patenschaftsurkunde und die Patinnen und Paten ein
kleines Überraschungsgeschenk!<br /><br />DANKE! sagt Radio Blau.<br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://www.radioblau.de/index.php?z=bl5&amp;r=m1"><img alt="RB_Patenonkel_vorn.jpg" src="http://radio.fueralle.org/assets_c/2010/12/RB_Patenonkel_vorn-thumb-200x281-129.jpg" class="mt-image-none" style="" width="200" height="281" /></a></span><p style="line-height: 0.14in;"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"></font></font></p>
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    <title>Radio Blau erhält Demokratiepreis </title>
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    <published>2010-12-08T14:14:41Z</published>
    <updated>2011-04-09T15:40:37Z</updated>

    <summary> Landtagsabgeordnete der SPD Fraktion honorieren zivilgesellschaftliches Engagement des Leipziger Freien Radios Am vergangenen Freitag, den 3. Dezember, erhielt Radio Blau den Demokratiepreis der SPD-Fraktion des sächsischen Landtags. Unter 30 Initiativen und Verbänden aus ganz Sachsen wurde das Freie Radio...</summary>
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        <name>Anja@RadioBlau</name>
        
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        <![CDATA[
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;" align="LEFT">
<font color="#333333"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2"><font color="#000000"><i>Landtagsabgeordnete
</i></font><i>der SPD Fraktion honorieren zivilgesellschaftliches
Engagement </i><font color="#000000"><i>des Leipziger Freien Radios</i></font></font></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />
</p>
<br />
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">
<font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Am
vergangenen Freitag, den 3. Dezember, erhielt Radio Blau den
Demokratiepreis der SPD-Fraktion des sächsischen Landtags. Unter 30
Initiativen und Verbänden aus ganz Sachsen wurde das Freie Radio in
Leipzig für den zweiten Preis ausgewählt, welcher mit 550 Euro
dotiert ist. Der Preis wurde im Haus des Buches feierlich
überreicht.<br /><br />Die sächsische SPD honoriert damit das
ehrenamtliche Engagement derjenigen, die ein Radio gestalten, das
„seit 15 Jahren ein vielfältiges, innovatives und politisch
engagiertes Programm sendet". Damit etabliere „Radio Blau
parallel zum öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk eine
dritte Säule: ein freies Radio." hieß es in der Laudatio. Es
entstünden "interessante Sendeformate, die dem Mainstream
trotzen und damit die wundervolle auch subkulturelle Vielfalt
Leipzigs zum Ausdruck bringen."</font></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Neben
der Anerkennung der Arbeit von derzeit 150 ehrenamtlichen</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Sendungsmachenden
an einem vielseitigen Programm ist die Preisvergabe gleichzeitig ein
politisches Signal an die zuständige Sächsische
Landesmedienanstalt, die bisher verweigerte, die Finanzierung der
Sende- und Leitungskosten für die drei sächsischen Freien Radios,
Radio Blau, Radio T (Chemnitz) und coloRadio (Dresden) vollständig
und dauerhaft zu übernehmen. Wie Ende des letzten Jahres ist die
Finanzierung der drei Radios ab 2011 völlig ungewiss.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><br />
</p>
]]>
        
    </content>
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    <title>Dienstag, 7. Dezember - Infosendung zur Situation der Freien Radios in Sachsen </title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://radio.fueralle.org/2010/11/di-7-dezember---infosendung-zur-situation-der-freien-radios-in-sachsen.html" />
    <id>tag:radio.fueralle.org,2010://1.145</id>

    <published>2010-11-29T14:27:52Z</published>
    <updated>2011-04-09T15:45:44Z</updated>

    <summary><![CDATA[20°°-21°° live aus dem hinz und kunz: Studiogäste sind die Vorstandsvorsitzenden von Radio T (Daniel Ott) und Radio Blau (Andreas March). Es wird wieder ernst für Radio Blau in Leipzig, Radio T in Chemnitz &amp; coloRadio in Dresden. +++EXTRATIP für...]]></summary>
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        <name>Anja@RadioBlau</name>
        
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        <category term="Hintergründe" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Neuigkeiten" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://radio.fueralle.org/">
        <![CDATA[<strong>20°°-21°° live aus dem hinz und kunz</strong>:<br /><br /> Studiogäste sind die Vorstandsvorsitzenden von <strong>Radio T (Daniel Ott) und Radio Blau (Andreas March)</strong>. Es wird wieder ernst für Radio Blau in Leipzig, Radio T in Chemnitz &amp; coloRadio in Dresden.<br />
 <br />
+++EXTRATIP für alle Leipziger, die sich zur Abendbrotszeit bei einem netten Essen informieren wollen, haben die Möglichkeit, Fragen zur Situation zu stellen (Ansprechperson vor Ort), zu diskutieren und die Sendung zu verfolgen. <br />Wo: in allen etablierten Leipziger Dienstags-Voküs, Frau Krause +++<br /><b><font style="font-size: 1.25em;"><br /><font style="font-size: 0.8em;">Hörbar auf Radio Blau in Leipzig auf <span class="caps">UKW</span><strong> 99,2 MHz</strong>,</font> <small>94,4 MHz &amp; 89,2 MHz oder im Live-Stream unter www.radioblau.de.</small></font></b><br /><p><br /></p><p><font style="font-size: 1.25em;"><b><font style="font-size: 0.8em;"><font style="font-size: 1em;">Diese Sendung wird von coloRadio in Dresden und Radio T in übernommen:<br /></font></font></b></font></p><p><font style="font-size: 1.25em;"><b><font style="font-size: 0.8em;"><font style="font-size: 1em;">Hörbar in Dresden auf <span class="caps">UKW</span><strong> 98,5 MHz</strong> &amp;</font><font style="font-size: 1.25em;"> <small>99,3 MHz oder im Live-Stream unter <a href="http://coloradio.org/site">www.coloradio.org</a> und </small></font></font></b></font><font style="font-size: 1.25em;"><b><font style="font-size: 0.8em;"><font style="font-size: 1.25em;"><small>in Chemnitz auf <span class="caps">UKW</span> 102,7 MHz oder im Live-Stream unter <a href="http://www.radiot-chemnitz.de/">www.radiot.de</a></small></font></font></b></font><br /></p><p><font style="font-size: 1.25em;"><b><font style="font-size: 0.8em;"><font style="font-size: 1.25em;"><br /></font></font></b></font></p> ]]>
        
    </content>
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    <title>Radio Blau Soli Cocktail Bar - 1. Connewitzer Literaturschlacht </title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://radio.fueralle.org/2010/11/radio-blau-soli-cocktail-bar---1-connewitzer-literaturschlacht.html" />
    <id>tag:radio.fueralle.org,2010://1.144</id>

    <published>2010-11-16T14:10:56Z</published>
    <updated>2010-11-16T14:12:28Z</updated>

    <summary>Wiedereinmal eine Möglichkeit dein Radio zu supporten bei einem gepflegten bunten Getränk: Das Internationale Rotzlöffeltum lädt zur Connewitzer Literaturschlacht mit Sir Jan Off, Kersten Flenter, Lord Schelmchen und Gastgeber Abo Alsleben. WANN: 19.11. / 21.00 Uhr, WO: UT Connewitzhttp://www.aboalsleben.de/mediapool/51/510790/resources/16399535.jpg...</summary>
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        <name>Anja@RadioBlau</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://radio.fueralle.org/">
        <![CDATA[Wiedereinmal eine Möglichkeit dein Radio zu supporten bei einem gepflegten bunten Getränk:<br />
Das Internationale Rotzlöffeltum lädt zur Connewitzer Literaturschlacht
mit Sir Jan Off, Kersten Flenter, Lord Schelmchen und Gastgeber Abo Alsleben.<br /><br /> 

WANN: 19.11. / 21.00 Uhr, WO: UT Connewitz<br />http://www.aboalsleben.de/mediapool/51/510790/resources/16399535.jpg<br /><img src="file:///C:/Users/RADIOB%7E1/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-29.png" alt="" /><img src="file:///C:/Users/RADIOB%7E1/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-30.png" alt="" /> ]]>
        
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    <title>AG ACTION: 20.11. RADIORALLEY Leipzig-Innenstadt </title>
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    <published>2010-11-16T13:33:10Z</published>
    <updated>2010-11-16T13:34:48Z</updated>

    <summary>SEID ALLE MIT DABEI!!! WIR BRAUCHEN EUCH! TREFF: 11.00 Uhr vor dem Verwaltungsgericht (Ende 14.00 Uhr) Was wird passieren: Ein großes blaues Radio sucht verzweifelt einen passenden Sendemast, damit es auch seiner natürlichen Aufgabe nachgehen und glücklich senden kann. Wer...</summary>
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        <name>Anja@RadioBlau</name>
        
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://radio.fueralle.org/">
        <![CDATA[<strong>SEID ALLE MIT DABEI!!! WIR BRAUCHEN EUCH!</strong><br /><br /> 
<strong>TREFF: 11.00 Uhr vor dem Verwaltungsgericht</strong> (Ende 14.00 Uhr)<br /><br />

<strong>Was wird passieren:</strong> Ein großes blaues Radio sucht 
verzweifelt einen passenden Sendemast, damit es auch seiner natürlichen 
Aufgabe nachgehen und glücklich senden kann. 
Wer wissen will, wie diese Geschichte ausgeht, ob sie ein Happy End hat,
 muss dabei sein.<br />
Bei diesem Radiohappening wird es zwei Gruppen geben, die versuchen sich mittels einer Radioschnitzeljagd zu finden. 
Diese Sendung kann jeder mitverfolgen auf Radio Blau von 12.00 bis 14.00 Uhr.<strong></strong><br /><br />

Weitere Aktionen in Planung, immer Ideen &amp; Helfer  gesucht! Treffen der AG ACTION:<br />

<strong> montags, 17.00 Uhr, Paul-Gruner-Str. 62 in den Redaktionsräumen von Radio Blau</strong> ]]>
        
    </content>
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    <title>AG ACTION: 20.11. RADIORALLEY Leipzig-Innenstadt </title>
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    <published>2010-11-16T13:33:10Z</published>
    <updated>2010-11-16T13:34:44Z</updated>

    <summary>SEID ALLE MIT DABEI!!! WIR BRAUCHEN EUCH! TREFF: 11.00 Uhr vor dem Verwaltungsgericht (Ende 14.00 Uhr) Was wird passieren: Ein großes blaues Radio sucht verzweifelt einen passenden Sendemast, damit es auch seiner natürlichen Aufgabe nachgehen und glücklich senden kann. Wer...</summary>
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        <name>Anja@RadioBlau</name>
        
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://radio.fueralle.org/">
        <![CDATA[<strong>SEID ALLE MIT DABEI!!! WIR BRAUCHEN EUCH!</strong><br /><br /> 
<strong>TREFF: 11.00 Uhr vor dem Verwaltungsgericht</strong> (Ende 14.00 Uhr)<br /><br />

<strong>Was wird passieren:</strong> Ein großes blaues Radio sucht 
verzweifelt einen passenden Sendemast, damit es auch seiner natürlichen 
Aufgabe nachgehen und glücklich senden kann. 
Wer wissen will, wie diese Geschichte ausgeht, ob sie ein Happy End hat,
 muss dabei sein.<br />
Bei diesem Radiohappening wird es zwei Gruppen geben, die versuchen sich mittels einer Radioschnitzeljagd zu finden. 
Diese Sendung kann jeder mitverfolgen auf Radio Blau von 12.00 bis 14.00 Uhr.<strong></strong><br /><br />

Weitere Aktionen in Planung, immer Ideen &amp; Helfer  gesucht! Treffen der AG ACTION:<br />

<strong> montags, 17.00 Uhr, Paul-Gruner-Str. 62 in den Redaktionsräumen von Radio Blau</strong> ]]>
        
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    <title>BFR unterstützt Gesetzesänderungsinitiative für Freie Radios</title>
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    <id>tag:radio.fueralle.org,2010://1.141</id>

    <published>2010-11-04T10:35:56Z</published>
    <updated>2010-11-04T10:56:03Z</updated>

    <summary>Vom 29. bis 31. Oktober trafen sich die Mitgliedsradios und -initiativen des Bundesverbands der freien Radios (BFR) zu ihrem Jahrestreffen in Leipzig. Abschließend wurde eine Pressemitteilung verfasst. Hier ein Ausschnitt: Der BFR verurteilt aufs Schärfste, dass im April 2010 die...</summary>
    <author>
        <name>ralf@coloradio</name>
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    </author>
    
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        <category term="Pressemitteilungen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://radio.fueralle.org/">
        <![CDATA[Vom 29. bis 31. Oktober trafen sich die Mitgliedsradios und -initiativen des Bundesverbands der freien Radios (BFR) zu ihrem Jahrestreffen in Leipzig. Abschließend wurde eine Pressemitteilung verfasst. Hier ein Ausschnitt:<br /><br />

<em>Der BFR verurteilt aufs Schärfste, dass im April 2010 die drei Freien Radios in Sachsen bei der Ausübung ihres Rechts auf Kommunikation massiv eingeschränkt wurden. In einem bundesweit einmaligen Akt der Willkür hatte der Betreiber des privat-kommerziellen Mantelprogramms am 17. April die drei lizenzierten Freien Radios abschalten lassen. Da die sächsische Landesmedienanstalt (SLM) keinen Grund zum Einschreiten sah, musste die Wiederaufschaltung zum 14. Mai über das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie über die Bundesnetzagentur durchgesetzt werden. Auch die institutionelle Grundsicherung der sächsischen Freien Radios durch entsprechende Förderung aus den Rundfunkgebühren ist nach wie vor nicht gegeben. Der BFR verurteilt die Diskriminierung Freier Radios durch die sächsische Medienanstalt wegen der Nichtanwendung der Bestimmungen zur Förderung nichtkommerzieller Rundfunkveranstaltungen aus dem Rundfunkstaatsvertrag der Länder, trotz vorhandener Möglichkeit im sächsischen Medienrecht. Der BFR unterstützt deshalb die klarstellende Umsetzung des „Gesetz zur Änderung des Sächsischen Gesetzes zur Durchführung des Staatsvertrages über den Rundfunk im vereinten Deutschland und zur Änderung des Sächsischen Privatrundfunkgesetzes" wie ihn die Fraktionen SPD, DIE LINKE, und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bereits im Januar 2010 dem Dresdner Landtag vorgelegt haben.</em>
]]>
        <![CDATA[<b>Und hier die Pressemitteilung in voller Länge:<b><br /><br />
<em><b>Forderungen Freier Radios
bekräftigt - Ungenügende Anerkennung angemahnt<br />
<br />
</b></em>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="-1"><i>Der
Bundesverband Freier Radios (BFR) bekräftigte am vergangenen
Wochenende auf
seinem Jahreskongress die Forderungen nach ausreichenden rechtlichen
und finanziellen
Rahmenbedingungen für Freie Radios. Insbesondere in
Nordrhein-Westfalen, Sachsen,
Brandenburg und Berlin, sowie in Niedersachsen wird aufgrund
politischer Vorgaben die
Freiheit der Kommunikation für nichtkommerzielle und
selbstorganisierte Medien erheblich
eingeschränkt.<br />
<br />
Vom 29. bis zum 31. Oktober 2010 trafen sich in Leipzig 60
Vertreterinnen und Vertreter aus
21 Freien Radios und Radioinitiativen. "Bereits im Jahr 2007 wurden der
sogenannte
Bürgerfunk mit dem neuen Landesmediengesetz durch die
CDU/FDP-Landesregierung stark
beschnitten. Diese Situation hat sich keineswegs gebessert.",
kritisierte Michael Menzel von
Radio Dreyeckland aus Freiburg die Situation in Nordrhein-Westfalen. Im
Frühjahr 2010
wurden die drei Freien Radios in Sachsen bei der Ausübung ihres
Recht auf Kommunikation
massiv eingeschränkt. "Unsere institutionelle Grundsicherung aus
Rundfunkgebühren ist
nach wie vor nicht gegeben", berichtete auch Melanie Ott von Radio Blau
aus Leipzig. In
Berlin reagierte die Landesmedienanstalt nach vielen Jahren auf
Forderungen freier
Radioinitaitiven. "Allerdings ist das seit Mai 2010 sendende
Pilotprojekt 88vier kein
Musterbeispiel für die Förderung der Partizipation der
beteiligten Initiativen" äußerte sich Paul Motikat von Pi
Radio aus Berlin.</i><br />
<br />
ABSCHLUSSERKLÄRUNG:<br />
<br />
Wir fordern, dass jedes Freie Radio das Recht auf eine eigene
leistungsstarke lokale oder regionale Frequenz hat, die gemeinsame
Kommunikations- und soziokulturelle Räume versorgt. Dies muss in
der Mediengesetzgebung der einzelnen Bundesländer
berücksichtigt werden. Da Freie Radios öffentliche Aufgaben
erfüllen, haben sie einen Rechtsanspruch auf öffentliche
Förderung, insbesondere einen aufgabengerechten Anteil an der
Rundfunkgebühr. Dies umfasst auch die technischen
Übertragungsmöglichkeiten. Bezüglich der Urheberrechte
genießen die Freien Radios einen Sonderstatus, der ihrem
nichtkommerziellen und partizipativen Charakter entspricht. Bei
Erarbeitung von Gesetzen, Gesetzesänderungen und internationalen
Verträgen, die das Medien- und Fernmeldewesen betreffen, haben die
Vertreter der Freien Radios das Recht auf Mitsprache und Mitbestimmung.<br />
<br />
Der BFR verurteilt aufs Schärfste, dass im April 2010 die drei
Freien Radios in <b>Sachsen</b> bei der Ausübung ihres
Rechts auf Kommunikation massiv eingeschränkt wurden. In einem
bundesweit einmaligen Akt der Willkür hatte der Betreiber des
privat-kommerziellen Mantelprogramms am 17. April die drei lizenzierten
Freien Radios abschalten lassen. Da die sächsische
Landesmedienanstalt (SLM) keinen Grund zum Einschreiten sah, musste die
Wiederaufschaltung zum 14. Mai über das Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie sowie über die Bundesnetzagentur
durchgesetzt werden. Auch die institutionelle Grundsicherung der
sächsischen Freien Radios durch entsprechende Förderung aus
den Rundfunkgebühren ist nach wie vor nicht gegeben. Der BFR
verurteilt die Diskriminierung Freier Radios durch die sächsische
Medienanstalt wegen der Nichtanwendung der Bestimmungen zur
Förderung nichtkommerzieller Rundfunkveranstaltungen aus dem
Rundfunkstaatsvertrag der Länder, trotz vorhandener
Möglichkeit im sächsischen Medienrecht. Der BFR
unterstützt deshalb die klarstellende Umsetzung des „Gesetz zur
Änderung des Sächsischen Gesetzes zur Durchführung des
Staatsvertrages über den Rundfunk im vereinten Deutschland und zur
Änderung des Sächsischen Privatrundfunkgesetzes" wie ihn die
Fraktionen SPD, DIE LINKE, und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bereits
im Januar 2010 dem Dresdner Landtag vorgelegt haben.<br />
<br />
In <b>Nordrhein-Westfalen</b> wurden der "Bürgerfunk
Radio" bereits 2007 mit dem neuen Landesmediengesetz (LMG NW) durch die
CDU/FDP-Landesregierung stark beschnitten. Wir fordern die seit Juli
2010 regierende Koalition aus SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
und die sie tolerierende LINKE auf, die Einschränkungen von damals
aufzuheben und darüber hinaus die einzig richtige Schlussfolgerung
zu ziehen: nämlich die Abkopplung des Bürgerfunks von den
privat-kommerziellen Lokalradios. Stattdessen sollen eigenständige
nichtkommerzielle Rundfunkveranstalter auf eigenen Frequenzen
gesetzlich ermöglicht werden. Konkret fordern wir u. a. eine
Vorverlegung und Erweiterung des Sendezeit mit der Option eines
24-Stunden-Programms, die Möglichkeit von Sendungen in anderen
Sprachen und die Ermöglichung von Liveberichterstattung.<br />
<br />
An die Regierungskoalitionen zwischen SPD und die LINKE sowohl in <b>Berlin</b>,
als auch in <b>Brandenburg</b> richten wir die Forderung im
gemeinsamen Medienstaatsvertrag den Status des Nichtkommerziellen
Lizenznehmer (NKL) einzuführen, inklusive einer institutionellen
Grundsicherung durch entsprechende Förderung aus den
Rundfunkgebühren. Der BFR begrüßt die Bestrebungen der
Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) nichtkommerziellen
Radioinitiativen Zugang zu UKW zu ermöglichen. Jedoch sehen wir im
Projekt "88vier" hinsichtlich Empfangbarkeit und Struktur keine
dauerhafte und befriedigende Lösung: die beiden Frequenzen
erreichen nur die Südhälfte Berlins und kleine Teile
Brandenburgs; bereits bestehende Kooperationen zwischen verschiedenen
Radioinitiativen wurden u.a. durch die Konkurrenzsituation um die
Frequenz nicht gefördert. Neben einer auf mittelfristige Sicht
besser zu empfangenden Frequenz benötigt nichtkommerzielles Radio
in Berlin eine mabb-unabhängige Gesamtkoordination sowie eine
damit einhergehende klarere Abgrenzung zum ebenfalls auf der 88vier
sendenden Offenen Kanal Berlin - ALEX.<br />
<br />
Der BFR insistiert entgegen bestimmter Tendenzen in den Medienanstalten
und bei einzelnen Gesetzgebern nachdrücklich darauf, das das
Grundrecht der Ausübung der Rundfunkfreiheit nur dann in
Bürgermedien gewährleistet ist, wenn das Recht auf
Selbstverwaltung des gemeinschaftlichen Programmes und der
Sendeabläufe in den Händen der assozierten Radiomachenden
liegt. Diese elementare Grundbedingung ist gerade auch in den
Fällen zu beachten, wo unter Umständen die Erfordernisse der
Frequenzknappheit dazu führen können, Sendezeitaufteilungen
auf einer Frequenz vorzunehmen: ein Vorrang muss immer bei der
selbstverwalteten Gemeinschaft des nichtkommerziellen
Rundfunkveranstalter liegen.<br />
<br />
Völlig unvereinbar mit der Rundfunkfreiheit im allgemeinen wie
insbesondere dem Charakteristikum der bürgerschaftlich gestalteten
Medien ist die Situation, die in <b>Niedersachsen</b> auf
Betreiben der dortigen Medienanstalt herbeigeführt wurde.
Zeitungsverleger - gar mit örtlichen Monopolstellungen - werden
vom BFR als Rundfunkveranstalter in bürgerschaftlichen Medien aus
medienkonzentrationsrechtlichen Gründen wie auch als Gefahr
für die Rundfunkfreiheit insgesamt strikt abgelehnt.<br />
<br />
Der BFR zeigt sich angesichts der oben skizzierten und nur
ausschnittweise dargestellten Entwicklung in der Bundesrepublik
besorgt. Die medienpolitische Anerkennung für den dritten,
nichtkommerziellen Mediensektor stagniert hier seit Jahren und koppelt
sich somit auch immer mehr von internationalen Entwicklungen ab.
EU-Parlament 2008 und Europarat 2009 haben die Anerkennung für
Community Media ausdrücklich angemahnt. Vor der Tatsache einer
Veränderung in der Gesellschaft hin zu mehr Partizipation spielen
Comunity Media im Allgemeinen und die Freien Radios im Besonderen eine
gesonderte und nicht zu ignorierende Rolle. <br />
<br />
Der Bundesverband Freier Radios im November 2010<br />
</font></font></p>
[<a href="http://www.freie-radios.de/bfr-aktuell/">mehr</a>]</b></b>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>AG Action: Treff jeden Montag</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://radio.fueralle.org/2010/11/ag-action-treff-jeden-montag.html" />
    <id>tag:radio.fueralle.org,2010://1.140</id>

    <published>2010-11-02T15:06:28Z</published>
    <updated>2010-11-02T15:08:59Z</updated>

    <summary>&quot;Der 31.12. naht mit schnellen, dunklen Schritten. Wenn wir nicht aus der Knete kommen, wird es möglicherweise noch finsterer, als es eh schon im Winter ist. Es ist immer noch nicht geklärt, woher die Sende-und Leitungskosten kommen.&quot; (O-Ton: Lutz G.)...</summary>
    <author>
        <name>Anja@RadioBlau</name>
        
    </author>
    
        <category term="Aktionen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://radio.fueralle.org/">
        <![CDATA[<span class="text_us"></span>"Der 31.12. naht mit schnellen, dunklen Schritten. Wenn wir nicht 
aus der Knete kommen, wird es möglicherweise noch finsterer, als es eh 
schon im Winter ist. Es ist immer noch nicht geklärt, woher die 
Sende-und Leitungskosten kommen." (O-Ton: Lutz G.)<br /><br />
Die Finanzierung unseres Radios sieht im kommenden Jahr 2011 nicht positiv
 aus. Deshalb hat sich eine Gruppe aktivistischer Leute zusammengefunden
 und arbeitet öffentlichkeitswirksame Ideen aus, wie eine RadioRalley 
mit Happy End, RadioVoküs, SoliBars mit blauen Eiswürfeln etc.<br /><br />
Wenn ihr mitmachen wollt oder fetzige Ideen habt, kommt einfach zu unseren Treffen:<br />

<strong> montags, 17.00 Uhr, Paul-Gruner-Str. 62 in den Redaktionsräumen von Radio Blau</strong> ]]>
        
    </content>
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