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    <title>SOS - Rette dein freies Radio</title>
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    <title>Hörer und Macher von Radio T feiern die Rückkehr auf UKW</title>
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    <published>2010-05-20T06:37:46Z</published>
    <updated>2010-05-30T14:43:06Z</updated>

    <summary>Um unsere Freude über die UKW-Wiederaufschaltung nach außen zu tragen und uns für die Unterstützung zu bedanken, feiern die Radioten am Donnerstag, 20.05.2010, ab 20:00 Uhr im Atomino gemeinsam mit Euch eine UKW-Party. Das Radio T-Sendestudio feiert mit und wird...</summary>
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        <![CDATA[<div>Um unsere Freude über die UKW-Wiederaufschaltung nach außen zu tragen und uns für die Unterstützung zu bedanken, feiern die Radioten am Donnerstag, 20.05.2010, ab 20:00 Uhr im Atomino gemeinsam mit Euch eine UKW-Party. Das Radio T-Sendestudio feiert mit und wird vor Ort im Club am Posthof aufgebaut. Wer noch nie bei einer Radioproduktion live dabei war, hat am Donnerstag Gelegenheit, UKW-Radio nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen.&nbsp;<br /><br />Nach einem Feature zur Ab- und Wiederaufschaltung von Radio T präsentieren ab 21 Uhr die DJs Ron und Fast Phive allerneuesten Hip Hop. Im Anschluss wird Jan Kummer in seiner unnachahmlichen Art skurrile Musik mit philosophischen Betrachtungen verbinden. Steffi@latifa-djteam und JuliJane@elektronischerSandkasten beschließen den Abend mit Musik zum Tanzen. <br /><br /><strong>Hintergrund:</strong><br />In einem bundesweit einmaligen Akt der Willkür hatte Apollo-Radio am 17. April 2010 die drei lizenzierten Freien Radios in Sachsen abschalten lassen. Da die Behörden in Sachsen inaktiv blieben, musste die Wiederaufschaltung über das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie über die Bundesnetzagentur durchgesetzt werden. Seit 14.05.2010 sendet Radio T nun wieder zu den gewohnten Zeiten.&nbsp;<br /><br /><p>Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben! Wir hören uns! Die RadioTen<br /></p><p>*Zitat aus einer eMail an Radio T am 14.05.2010</p><p><br /></p> </div>]]>
        
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    <title>Radio Blau, Radio T und coloRadio nehmen Sendebetrieb auf UKW wieder auf</title>
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    <published>2010-05-13T14:38:01Z</published>
    <updated>2010-05-13T19:04:47Z</updated>

    <summary>Pressemitteilung, 13. Mai 2010 - Das Rauschen findet ein Ende! - Radio Blau, Radio T und coloRadio nehmen Sendebetrieb auf UKW wieder aufAm morgigen Freitag werden die nichtkommerziellen Rundfunkveranstalter Radio T, coloRadio Dresden und Radio Blau Leipzig auf den bekannten...</summary>
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        <![CDATA[<b>Pressemitteilung, 13. Mai 2010 - Das Rauschen findet ein Ende! <br />- Radio Blau, Radio T und coloRadio nehmen Sendebetrieb auf UKW wieder auf</b><br /><div><br />Am morgigen Freitag werden die nichtkommerziellen Rundfunkveranstalter Radio T, coloRadio Dresden und Radio Blau Leipzig auf den bekannten UKW-Frequenzen in den jeweiligen Städten ab 18 Uhr ihr Programm wieder abstrahlen. Damit findet eine nahezu einen Monat andauernde Unterbrechung des Sendebetriebs auf den UKW-Frequenzen ein Ende.<br /><br />Zwischen den nichtkommerziellen Rundfunkveranstaltern und der Sendenetzbetreiberin Media Broadcast GmbH sind eigene Verträge geschlossen, die die Verbreitung des Sendesignals sichern. Dadurch wird ausgeschlossen, dass Dritte Einfluss auf die Abstrahlung des Programms nehmen können. <br /> </div><div><br /></div>]]>
        <![CDATA[Dank der Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und 
Technologie sowie der Bundesnetzagentur konnte damit der rechtswidrige 
Zustand beseitigt werden. Sächsische Staatskanzlei sowie Sächsische 
Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien hatten sich 
gehindert gesehen, auf eine Beseitigung des rechtswidrigen Zustandes 
hinzuwirken und die Abstrahlung des Programms entsprechend den 
rundfunkrechtlichen Zulassungen zu gewährleisten.<br />
<br />
Ungeklärt bleibt die finanzielle Absicherung der Sende- und 
Leitungskosten. Eine Anhörung von Sachverständigen im Sächsischen 
Landtag am 3. Mai hat ergeben, dass der Sächsische Gesetzgeber - wie die
 meisten Bundesländer - den Rundfunkstaatsvertrag umsetzen kann. Damit 
würde der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue 
Medien die Möglichkeit eröffnet, Sende- und Leitungskosten aus dem 
bereitstehenden Anteil der Rundfunkgebühren zu fördern. Der Sächsische 
Gesetzgeber ist jetzt in der Pflicht, die eigene Rundfunklandschaft zu 
sichern und Grundlagen zu schaffen, damit zukünftig Anbieter nicht 
Einfluss auf die Abstrahlung anderer Anbieter nehmen können.<div><br /></div><div><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://radio.fueralle.org/assets_c/2010/05/radio_rosa_yes!-thumb-800x550-122.jpg"><img alt="Vorschaubild für radio_rosa_yes!.jpg" src="http://radio.fueralle.org/assets_c/2010/05/radio_rosa_yes!-thumb-800x550-122-thumb-400x275-123.jpg" width="400" height="275" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></a></span></div><div><br /></div>]]>
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    <title>Pressemitteilung: Rückkehr der sächsischen freien Radios auf UKW in Gefahr</title>
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    <published>2010-05-12T13:09:45Z</published>
    <updated>2010-05-12T13:14:27Z</updated>

    <summary><![CDATA[Pressemitteilung, 12. Mai 2010Rückkehr der sächsischen freien Radios auf UKW in Gefahr!&nbsp;Radio-Apollo verschickt Rechnungen an die von ihm abgeschalteten Nichtkommerziellen Lokalradios (NKL)&nbsp;Die drei sächsischen nichtkommerziellen Radios (NKL) sollen Sende- und Leitungskosten für Zeiträume zahlen, in denen sie nicht über UKW...]]></summary>
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        <![CDATA[<div><b>Pressemitteilung, 12. Mai 2010</b></div><div><b>Rückkehr der sächsischen freien Radios auf UKW in Gefahr!&nbsp;</b></div><div><b>Radio-Apollo verschickt Rechnungen an die von ihm abgeschalteten Nichtkommerziellen Lokalradios (NKL)&nbsp;</b></div><div><br /></div><div><br /></div><div>Die drei sächsischen nichtkommerziellen Radios (NKL) sollen Sende- und Leitungskosten für Zeiträume zahlen, in denen sie nicht über UKW zu hören waren. Dies geht aus Zahlungsaufforderungen hervor, die Radio-Apollo den drei sächsischen NKLs jetzt geschickt hat. Begründet hat Radio-Apollo die absurde Forderung nicht, doch sie könnte Konsequenzen haben.&nbsp;</div><div><br /></div><div>Die NKLs und der technische Dienstleister Media Broadcast GmbH (MB) stehen unmittelbar vor Abschluss von Verträgen, um für die Zukunft die Abstrahlung der Programme zu sichern. Nach den Vereinbarungen könnten die NKLs sofort wieder auf UKW senden. Dies ist nun durch die absurden Forderungen von Radio-Apollo in Gefahr, weil die Media Broadcast GmbH glaubt, einen Vertrag entsprechend der rundfunkrechtlichen Zulassung mit den NKLs ohne Zustimmung von Radio-Apollo nicht abschließen zu können. Wenn sich die Media Broadcast GmbH weigert, die Verträge mit den NKLs auf Grund der »Phantomforderung« zu unterschreiben, bliebe es auf den NKL-Frequenzen weiterhin stumm. Dies würde Radio-Apollo aber wohl auch nicht daran hindern, den NKLs noch für die Zukunft Sende- und Leitungskosten in Rechnung zu stellen.</div><div><br /></div><div>Gegenstand der Verträge zwischen den NKLs und der Media Broadcast GmbH sind ausschließlich Leistungen, die bezogen auf die Sendezeiten der NKLs erbracht werden. Daher ist eine Unterschrift von Radio-Apollo nicht notwendig. Die NKLs fordern die für die Einhaltung des Telekommunikationsgesetzes zuständige Bundesnetzagentur daher auf, das Gesetz durchzusetzen.</div><div><br /></div><div>Seit über drei Wochen wird dort Stille gesendet, wo eigentlich die sächsischen Freien Radios aus Dresden (coloRadio), Leipzig (Radio Blau) und Chemnitz (Radio T) zu hören sein sollten. Radio-Apollo hatte zuletzt darauf hingewirkt, dass das Programm der nichtkommerziellen Radios ab dem 17. April 2010 nicht mehr durch die Media Broadcast GmbH abgestrahlt wird.</div> ]]>
        
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    <title>15 Jahre Radio BLAU - Signale von unten - Party</title>
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    <published>2010-05-11T15:49:18Z</published>
    <updated>2010-05-30T14:43:48Z</updated>

    <summary><![CDATA[ Radio Blau aus Leipzig feiert diesen Monat den 15. Geburtstag.&nbsp;Wir laden daher vom 25. bis 27.Mai zur Vortrags- und Filmreihe »Signale von unten«! Am Freitag den 28.Mai werden wir im UT Connewitz unsere große Geburtstagsparty feiern.Dabei dreht es sich...]]></summary>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://radio.fueralle.org/15jahreplakette.jpg"><img alt="15jahreplakette.jpg" src="http://radio.fueralle.org/assets_c/2010/05/15jahreplakette-thumb-200x199-120.jpg" width="200" height="199" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></a></span> <div><b>Radio Blau</b> aus Leipzig feiert diesen Monat den <b>15. Geburtstag.&nbsp;</b></div><div><br /></div><div>Wir laden daher vom <b>25. bis 27.Mai </b>zur Vortrags- und Filmreihe <b>»Signale von unten«!</b> Am Freitag den <b>28.Mai</b> werden wir im UT Connewitz unsere große <b>Geburtstagsparty</b> feiern.</div><div><br /></div><div>Dabei dreht es sich um folgende Fragen.&nbsp;Wie sind die Freien Radios in Deutschland entstanden? Welche Bedeutung 
haben Community Radios in Südamerika und Afrika? Und wie sieht 
die Zukunft des Freien Radios in Zeiten veränderter Mediennutzung aus? 
Die Veranstaltungsreihe beleuchtet anhand ausgewählter Filme 
und Experten zum Thema Aspekte rund um den freien Rundfunk. Dabei werden ReferentInnen wie&nbsp;Ruben Jonas Schnell (ByteFM, Hamburg),&nbsp;Dr. Tilo Grätz (Inst. for Cultural Anthropology, Hamburg),&nbsp;Dominik Lehnert (Xchange Perspectives e.V., München) oder&nbsp;Viviana Uriona (Institut für Künste und Medien, Lehrstuhl für 
Medienwissenschaften, Potsdam) dabei sein.</div><div><br />
Der Eintritt zu den Veranstaltungen der Film- und Diskussionsreihe ist 
frei. Der Eintritt zur Geburtstagsfeier liegt bei fairen 6/7 Euro. Weitere Infos findet ihr auf der Microsite zum 15.unter:&nbsp;<a href="http://www.radioblau.de/geburtstag/index.html">http://www.radioblau.de/geburtstag/index.html</a></div><div><br /></div><div>Hier hört Ihr den Radio-Trailer zur Film- und Diskussionsreihe.</div><object height="81" width="100%"> <param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fextrablau%2Fradio-blau-signale-von-unten&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=082888" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fextrablau%2Fradio-blau-signale-von-unten&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=082888" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"> </object>   <span><a href="http://soundcloud.com/extrablau/radio-blau-signale-von-unten">Radio Blau - Signale von unten!</a> by <a href="http://soundcloud.com/extrablau">extrablau</a></span><div><br /></div>]]>
        <![CDATA[<br />]]>
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    <title>Kleine Spende an SLM übergeben</title>
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    <published>2010-05-11T03:00:29Z</published>
    <updated>2010-05-13T19:08:05Z</updated>

    <summary> Wie aus gut informierten Quellen berichtet wurde, übergaben Radiofreunde anlässlich des Jahresempfanges der SLM am Abend des 10. Mai dieser Behörde eine kleine Geldspende. Damit muss die SLM nicht weiter finanzielle Not leiden und kann so weitere Projekte wie...</summary>
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        <![CDATA[
Wie aus gut informierten Quellen berichtet wurde, übergaben Radiofreunde anlässlich des Jahresempfanges der SLM am Abend des 10. Mai dieser Behörde eine kleine Geldspende. Damit muss die SLM nicht weiter finanzielle Not leiden und kann so weitere Projekte wie z.B. private Medienhochschulen finanzieren. Außerdem kann sie nun so zahlreiche Arbeitsplätze zur Überwachung der Fördermittelvergabe der Sende- und Leitungskosten an die nichtkommerziellen Lokalradios schaffen. Die 500-Euro-Scheine wurden nur so in die Luft der Festhalle geworfen, so dass auch geladene Gäste zugreifen konnten.&nbsp;<div><br /><div><div style="text-align: center;"><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://radio.fueralle.org/koffer.jpg"><img alt="koffer.jpg" src="http://radio.fueralle.org/assets_c/2010/05/koffer-thumb-476x317-118.jpg" width="476" height="317" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></a></span></div>
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    <title>Öffentliche Anhörung im Landtag</title>
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    <published>2010-05-03T00:56:42Z</published>
    <updated>2010-05-04T14:51:55Z</updated>

    <summary>Den Mitschnitt der Öffentlichen Anhörung hier nachhören (2:26:03 h, 55 MB). Die Anhörung begann eine Stunde verspätet, da auf die Erlaubnis für dieses Mitschneiden durch den Landtagspräsidenten gewartet werden musste.Am 3. Mai fand im sächsischen Landtag ab 10:00 Uhr im...</summary>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="landtag7.jpg" src="http://radio.fueralle.org/landtag7.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="200" width="200" /></span><a href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=33808"><b>Den Mitschnitt der Öffentlichen Anhörung hier nachhören</b></a> (2:26:03 h, 55 MB). Die Anhörung begann eine Stunde verspätet, da auf die Erlaubnis für
dieses Mitschneiden durch den Landtagspräsidenten gewartet werden
musste.<br /><br />Am <b>3. Mai</b> fand im sächsischen <b>Landtag ab 10:00 Uhr</b> im Raum <b>A 600</b>, Eingang Altbau, eine <b>Öffentliche Anhörung</b> zum Gesetzentwurf „<i>Gesetz zur Änderung des Sächsischen Gesetzes zur Durchführung des Staatsvertrages über den Rundfunk im vereinten Deutschland und zur Änderung des Sächsischen Privatrundfunkgesetzes</i>" im <i>Ausschuss für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien</i> statt. Es ging darum, ob die SLM aus GEZ-Gebühren die Sende- und Leitungskosten der nichtkommerziellen Lokalradios bezahlen darf. <br />]]>
        <![CDATA[Es handelt sich um einen gemeinsamen Entwurf der Fraktionen SPD, DIE
LINKE, und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Da die Anhörung öffentlich ist, darf
jeder drinnen zuhören, der seinen Personalausweis mitbringt. Als Sachverständige eingeladen wurden:<br /><ul><li>Jörg Braune, Radio T. e. V. Chemnitz</li><li>Dr. Daniel Brückl, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, Mitautor des SächsPRG, Rechtsanwalt von apollo-Radio<br /></li><li>Prof. Dr. Degenhart, Universität Leipzig, Medienrat der SLM<br /></li><li>Boris Lochthofen, Regiocast GmbH &amp; Co. KG (Gesellschafter von apollo-Radio), Leiter Unternehmenskommunikation</li><li>Kurt-Michael Menzel, Radio Dreyeckland, Stellvertretender Geschäftsführer</li><li>Thomas Neie, Rechtsanwalt der freien Radios<br /></li><li>Christian Schurig, ehemaliger Direktor der Medienanstalt Sachsen-Anhalt</li><li>Hardy Sieglitz, Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM)<br /></li></ul>Irgendwann nach der Öffentlichen Anhörung, vielleicht 2 Wochen später, wird über den Gesetzentwurf erst vom <i>Ausschuss für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien</i> abgestimmt und danach wird er zur 2.
Lesung ins Plenum kommen, wo dann endgültig darüber abgestimmt werden
wird. [<a href="http://www.openstreetmap.org/index.html?lat=51.0562&amp;lon=13.734&amp;mlat=51.0562&amp;mlon=13.734&amp;zoom=15#">Stadtplan</a>] <div><br /></div>]]>
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    <title>3 Interviews mit RA Neie zur rechtlichen Situation der freien Radios in Sachsen</title>
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    <published>2010-04-30T14:30:39Z</published>
    <updated>2010-05-06T03:19:46Z</updated>

    <summary>Hier hört Ihr das ganz neue Interview vom 3. Mai mit Rechtsanwalt Thomas Neie, der die drei sächsischen Freien Radios in den Auseinandersetzungen mit Apollo-Radio und der SLM vertritt. Das Interview vom 29. April mit Rechtsanwalt Thomas Neie kann hier...</summary>
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        <![CDATA[<a href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=33819">Hier hört Ihr das ganz neue Interview</a> vom <strong>3. Mai</strong> mit <strong>Rechtsanwalt Thomas Neie</strong>, der die drei sächsischen Freien Radios in den Auseinandersetzungen mit Apollo-Radio und der SLM vertritt. Das <a href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=33771">Interview</a> vom <strong>29. April</strong> mit <strong>Rechtsanwalt Thomas Neie</strong> kann <a href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=33771">hier</a> angehört werden und ist 8 Minuten lang. Das 7-minütige  Interview vom <strong>22. April</strong> von Radio T aus Chemnitz mit Rechtsanwalt Neie kann <a href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=33628">dort</a> angehört werden.]]>
        
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    <title>Chemnitzer Stadtmagazine 371 und Stadtstreicher zur Abschaltung der Freien Radios</title>
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    <published>2010-04-30T11:23:17Z</published>
    <updated>2010-04-30T12:12:44Z</updated>

    <summary>Das schreibt das Chemnitzer Stadtmagazin 371 in seinem Mai-Editorial:Es gibt aber auch Dinge, die machen einen richtig wütend. Böse Dinge wie Gentechnik, Atomkraftwerke oder das Anschalten des falschen Radiosenders. Es sind diese alltäglichen Ekelhaftigkeiten, die einen die Woche versauen können....</summary>
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        <![CDATA[Das schreibt das Chemnitzer Stadtmagazin 371 in seinem Mai-Editorial:<br /><br /><i>Es gibt aber auch Dinge, die machen einen richtig wütend. Böse Dinge wie Gentechnik, Atomkraftwerke oder das Anschalten des falschen Radiosenders. Es sind diese alltäglichen Ekelhaftigkeiten, die einen die Woche versauen können. Eine solche Frechheit ist das Abschalten des Chemnitzer Bürgerradios Radio T.<br /><br />Das muss man sich mal überlegen: Da lässt ein Privatradiosender (Apollo) seinen Frequenznachbarn einfach abschalten. Und warum? Weil er Geld von ihm will. Aber Apollo hat gar keinen Vertrag darüber, so mit Angebot und Annahme, siehe BWL-Kurs gleich ganz vorn. Und noch verrückter. Das Geld geht dann an eine Firma, die Sendemasten betreibt. Das denkt man so als Normalo: Sendemasten für Radiosender - die werden wohl dem Staat gehören, schließlich vergibt der ja auch die raren Lizenzen für die Sender. Pustekuchen. Die Sendemasten wurden von der Post (Staat) an die Telekom (Halbstaat) und von da an ein Privatunternehmen verschachtert. So kann also ein privater Radiosender ein privates Sendeunternehmen beauftragen, ein staatliches lizensiertes Bürgerradio abzuschalten. Und die Politiker der sächsischen Landesregierung schauen zu, als wäre Pressefreiheit etwas, was man auf dem Ramschmarkt verticken kann. Boah, da platzt einem der Hals...<br /><br /></i>Hier die eigentlichen Interviews: <a href="http://www.dreisiebeneins.de/blaettern.html">Dreisiebeneins</a>  <a href="http://www.stadtstreicher.de/Heft/Blaettern/">Stadtstreicher<br />]]>
        <![CDATA[<br />]]>
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    <title>Kontrovers III: Sebastian Gemkow (medienpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion) zum Rauschen auf den UKW-Frequenzen der Freien Radios</title>
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    <published>2010-04-28T14:15:19Z</published>
    <updated>2010-04-28T14:22:58Z</updated>

    <summary>Die Reihe »Kontrovers« geht in die nächste Runde. Als dritter Interviewpartner hat Sebastian Gemkow- Mitglied des Sächsischen Landtages und medienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion - seine Position dargelegt. Stellt die von »Apollo Radio gegenüber der Media Broadcast GmbH erwirkte Nichtausstrahlung der...</summary>
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        <![CDATA[Die Reihe »Kontrovers« geht in die nächste Runde. Als dritter Interviewpartner hat Sebastian Gemkow- Mitglied des Sächsischen Landtages und medienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion - seine Position dargelegt. <br /><br /><b>Stellt die von »Apollo Radio gegenüber der Media Broadcast GmbH erwirkte Nichtausstrahlung der Freien Radios« einen Eingriff in die Rundfunkfreiheit der Freien Radios dar?</b><br /><br /><i>Die Rundfunkfreiheit im verfassungsrechtlichen Sinn stellt ein Schutzrecht vor Eingriffen des Staates dar. Den Vorwurf des Eingriffs in die Rundfunkfreiheit zu erheben, halte ich für sachlich falsch, weil die an der derzeitigen Auseinandersetzung beteiligten Akteure Personen des&nbsp; Privatrechts sind. Die Schwierigkeiten können die Beteiligten mit gutem Willen ausräumen.</i><br />]]>
        <![CDATA[<b>Die Media Broadcast GmbH sorgt als Monopolist für die Ausstrahlung aller UKW-Sender in Sachsen. Dabei wird von Seiten der Freien Radios kritisiert, dass sie ein rechtliches Problem darin sehen, dass Apollo Radio einen Vertrag für die gesamte Sendezeit mit der Sendemastbetreiberin besitzt, der nie mit den Freien Radios abgestimmt wurde. Von Apollo Radio wird lediglich argumentiert, dass die Vertragssituation »unglücklich« sei. Auch die SLM unterstreicht, dass eigene Verträge für die Freien Radios sinnvoll wären. Zugleich wird von Martin Deitenbeck aber auch ausgeführt, dass sie »gute Gründe(sieht, ) (...) &nbsp;dass man eine Kostenerstattung für die selbst nicht genutzten 49 Wochenstunden verlangen kann.« Teilen Sie die Auffassung der SLM?</b><br /><br /><i>Eine Vertragsgestaltung, die den drei Nichtkommerziellen Lokalradios eine direkte Vertragsbeziehung mit dem Sende- und Leitungsnetzbetreiber ermöglicht, wäre im Interesse der Effektivität und Stabilität wahrscheinlich von Vorteil. Die Ausgestaltung muss aber den Vertragspartnern obliegen.</i><br /><br /><b>Kann ein Vertrag von Apollo Radio mit der Media Broadcast GmbH überhaupt einen Erstattungsanspruch gegenüber den Freien Radios begründen? Ist der Vertragsbestandteil - zwischen Apollo Radio mit der Media Broadcast -, der die Ausstrahlung der schon aus Lizenzgründen für Apollo Radio nicht nutzbaren 49 Stunden (Programm der Freien Radios) regelt, als nichtig zu betrachten?</b><br /><br /><i>Die Vertragsgestaltung obliegt den Partnern der privatrechtlichen Vereinbarung, denn nur sie kennen deren konkrete Inhalte. Deshalb kann die Auseinandersetzung eben nur durch die Vertragspartner, ehemaligen Vertragspartner oder gegebenenfalls juristisch geklärt werden. Diesseits fehlen dazu sowohl Kenntnisse der Verträge, als auch die juristischen Einschätzungen, die auf den konkreten Vertragsregelungen beruhen.</i><br /><br /><b>Hätten Sie eine Idee, wie man das Vertragswirrwarr zwischen den Freien Radios, Media Broadcast und Apollo Radio auflösen könnte? Wer könnte hierbei als Moderator für einen schlichtenden Vergleich agieren?</b><br /><br /><i>Diese Frage müssen die Vertragspartner, resp. ehemalige Vertragspartner miteinander klären. Verträge zeitigen auch Nachwirkungen, die für die derzeitige Situation unter Umständen beachtlich sind. Denkbar sind perspektivisch sicher verschiedene Konstellationen. Allerdings möchte ich daran erinnern, dass es wesentlich für das Funktionieren jeder Form einer Vereinbarung ist, dass alle Beteiligten die vertraglich obliegenden Verpflichtungen erfüllen. Wenn dies gewährleistet ist, bin ich mir eines funktionierenden Vertragsverhältnisses sicher.</i><br /><b><br />Was würden Sie den Freien Radios in der momentanen Situation empfehlen?</b><br /><br /><i>Insofern die Nichterfüllung vertraglicher Pflichten Ursache der jetzigen Situation ist, kann die Empfehlung nur lauten, schnellstmöglich übereinzukommen, um eine umgehende Wiederaufnahme des Sendebetriebes zu ermöglichen.</i><br /><br />]]>
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    <title>Aktuelle Rundfunk-Beiträge zum Sächsischen Äthertheater</title>
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    <published>2010-04-26T11:54:02Z</published>
    <updated>2010-04-26T12:07:50Z</updated>

    <summary><![CDATA[(A) DEUTSCHLANDFUNK &nbsp;Funkstille in Sachsen -&nbsp;Freie Radios abgeschaltet von Felix Hügel24.04. in der Sendung: Markt und MedienZum Nachlesen und Nachhören:&nbsp;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1170280/...]]></summary>
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        <![CDATA[<b>(A) DEUTSCHLANDFUNK &nbsp;</b><div><b>Funkstille in Sachsen -&nbsp;Freie Radios abgeschaltet </b>von Felix Hügel<div>24.04. in der Sendung: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/">Markt und Medien</a></div><div><br /></div><div>Zum Nachlesen und Nachhören:&nbsp;</div><div><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1170280/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/1170280/</a></div><div><br /></div><div><br /></div></div>]]>
        <![CDATA[<div><br /></div><div><div><b>(B) RADIO EINS</b></div><div><b>Medienmagazin - Interview&nbsp;</b>von Jörg Wagner</div><div>Sendung vom 24.04. - Interview mit Andreas March (Radio Blau) &nbsp;-&nbsp;ab Minute 22&nbsp;</div><div><br /></div><div>Zum Abonnieren und Anhören unter:&nbsp;</div><div><a href="http://download.radioeins.de/mp3/medienmagazin/mm20100424.mp3" style="text-decoration: underline; ">http://www.radioeins.de/archiv/podcast/medienmagazin.html</a></div><div><br /></div><div>Zum Download:&nbsp;<a href="http://download.radioeins.de/mp3/medienmagazin/mm20100424.mp3" style="text-decoration: underline; ">http://download.radioeins.de/mp3/medienmagazin/mm20100424.mp3</a></div><div><br /></div><div><br /></div><div><br /></div><div><b>(C) RADIO CORAX</b></div><div><b>Medienmagazin "Recherche" vom April 2010</b></div><div><div><br /></div><div>Die Abschaltung der drei Freien Radios in Sachsen am 17. April 2010&nbsp;</div><div>1. Sechs Monate Überlebenskampf bei Radio Blau - Überblick über die aktuelle Situation in Leipzig (frn 33597)&nbsp;</div><div>2. Apollo und der drohende Untergang der Freien Radios in Sachsen - Interview mit Florian Rasch coloRadio (frn 33531)&nbsp;</div><div>3. Funkstille bei Radio blau: Apollo-Sprecher Nico Nickel zu den Gründen (Bernd Reiher via l-iz.de)&nbsp;</div><div>4. Ausblick und rechtliche Schritte gegen die Abschaltung - Telefoninterview mit Daniel Ott (Radio T Chemnitz)&nbsp;</div><div><br /></div><div>Zum Abonnieren und Anhören unter:&nbsp;</div><div><a href="http://medienmagazin.podspot.de/post/nr-82-medienmagazin-recherche-vom-april-2010/" style="text-decoration: underline; ">http://medienmagazin.podspot.de/post/nr-82-medienmagazin-recherche-vom-april-2010/</a></div><div><br /></div><div>Zum Download:&nbsp;<a href="http://media1.roadkast.com/medienmagazin/82-recherche-april-2010.mp3" style="text-decoration: underline; ">http://media1.roadkast.com/medienmagazin/82-recherche-april-2010.mp3</a></div></div></div>]]>
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    <title>Kundgebung vor Apollo-Radio</title>
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    <published>2010-04-25T19:38:57Z</published>
    <updated>2010-04-25T20:52:13Z</updated>

    <summary>Auch am 26.04.2010 gibt es eine Kundgebung vor dem Sitz von Apollo-Radio gegen die Abschaltung der drei Freien Radios. Sollte das Wetter nicht böse dazwischen funken, hoffen wir nach dem gelungenem Auftakt in der Vorwoche (über 100 Leute) noch eins...</summary>
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        <![CDATA[<p>Auch am 26.04.2010 gibt es eine <strong>Kundgebung</strong> vor dem Sitz von Apollo-Radio <strong>gegen die Abschaltung der drei Freien Radios</strong>. Sollte das Wetter nicht böse dazwischen funken, hoffen wir nach dem gelungenem Auftakt in der Vorwoche (über 100 Leute) noch eins drauf setzen zu können. Kommt vorbei!</p><p>Hier die Fakten:</p><p><strong>Chemnitz, <a href="http://www.openstreetmap.org/?mlat=50.8375&amp;mlon=12.9275&amp;zoom=15">Carolastraße</a> 4-8 (150 Meter von HBf entfernt), 16 bis 18 Uhr</strong></p><p>Protest ist nötig - Protest ist möglich!</p><p> </p>]]>
        
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    <title>Pressemitteilung, 23.04.2010: Freie Radios intensivieren ihre Bemühungen um Wiederaufschaltung</title>
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    <published>2010-04-23T14:30:00Z</published>
    <updated>2010-04-24T19:17:23Z</updated>

    <summary>Am Donnerstag trafen sich die drei Freien Radios in Leipzig, um die weitere Vorgehensweise zur Absicherung ihres Programms zu besprechen.Wichtigster und eiligster Punkt ist die schnelle Wiederaufschaltung der lizenzierten UKW-Programme in Leipzig, Dresden und Chemnitz. Begrüßt wurde die Arbeit der...</summary>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://radio.fueralle.org/Au%C3%9FerBetrieb_front.gif"><img alt="AußerBetrieb_front.gif" src="http://radio.fueralle.org/assets_c/2010/04/Au%C3%9FerBetrieb_front-thumb-150x195-116.gif" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0pt 20px 20px 0pt;" height="195" width="150" /></a></span>Am Donnerstag trafen sich die drei Freien Radios in Leipzig, um die weitere Vorgehensweise zur Absicherung ihres Programms zu besprechen.<br /><br />Wichtigster und eiligster Punkt ist die schnelle Wiederaufschaltung der lizenzierten UKW-Programme in Leipzig, Dresden und Chemnitz. Begrüßt wurde die Arbeit der Sächsischen Staatskanzlei, die ein rechtsaufsichtliches Verfahren gegen die Sächsische Landesmedienanstalt (SLM) eingeleitet hat. Hier wird geprüft, ob die SLM ihre Pflichten gegenüber den nichtkommerziellen Programmveranstaltern Radio Blau, coloRadio und Radio T verletzt hat, indem sie die von Apollo-Radio angewiesene Abschaltung der Freien Radios ohne Widerspruch hingenommen hat. ]]>
        <![CDATA[Darüber hinaus berieten die drei sächsischen Freien Radios mit ihren Rechtsanwalt Thomas Neie, wie die unerträgliche Vertragssituation im Verhältnis von Apollo Radio, Media Brodcast und den Freien Radios in geordnete Bahnen gebracht werden kann, um sich zukünftig störungsfrei dem eigenen Programm widmen zu können. Die Freien Radios appellieren an Apollo Radio, durch eine Rückkehr zum lizenzierten Sendebetrieb eine faire Verhandlungsbasis zu ermöglichen.<br /><br />Mit einer Änderung des sächsischen Privatrundfunkgesetzes könnten in Zukunft solche Auseinandersetzungen vermieden werden. Am 03.05.2010 findet am Vormittag dazu eine Anhörung im sächsischen Landtag statt, mit der ein gemeinsamer Gesetzesentwurf der Oppositionsparteien Die Linke, SPD und Bündnis 90/Die Grünen zur Sicherung der Sendeleitungskosten für Nichtkommerziellen Lokalrundfunk (NKL) in Sachsen fachlich untersetzt wird.]]>
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    <title>Kontrovers II: Medienexperte Heiko Hilker zum Rauschen auf den UKW-Frequenzen der Freien Radios</title>
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    <published>2010-04-20T10:39:58Z</published>
    <updated>2010-04-20T10:58:47Z</updated>

    <summary>Das Leitfadeninterview geht in die zweite Phase. Nachdem gestern die Positionen von der SLM, vertreten durch ihren Geschäftsführer Martin Deitenbeck, zu lesen waren, kommt nun ein Medienexperte zu Wort: Heiko Hilker vom Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung.Am Wochenende...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://radio.fueralle.org/">
        <![CDATA[<div>Das Leitfadeninterview geht in die zweite Phase. Nachdem gestern die Positionen von der SLM, vertreten durch ihren Geschäftsführer Martin Deitenbeck, zu lesen waren, kommt nun ein Medienexperte zu Wort: Heiko Hilker vom <a href="http://www.dimbb.de/index.php?option=com_eventlist&amp;view=eventlist&amp;Itemid=86">Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung</a>.</div><div><br /></div><div><br /></div><div><b>Am Wochenende war in der Zeit von 12 - 24 Uhr auf den UKW-Frequenzen der Freien Radios nur noch Rauschen zu hören, da das Sächsische Gemeinschaftsprogramm GmbH (Apollo Radio) bei der Media Broadcast GmbH die Aufschaltung der Freien Radios verhindert hat. Parallel dazu senden die Freien Radios ihr Programm via Live-Stream weiter. Sehen sie hier einen Eingriff in die Rundfunkfreiheit der Sächsischen Bürgerradios?</b></div><div><br /></div><div><i>Natürlich ist dies ein Eingriff in die Rechte der sächsischen Bürgerradios. Diese haben eine gültige Lizenz durch die SLM. Deshalb müssen de Programme der Bürgerradios ausgestrahlt werden. Die Media Broadcast ist in der Pflicht zu erklären, auf welcher Rechtsgrundlage sie lizenzierten Programmen die Ausstrahlung verweigert. Wenn dies an ihrem Vertrag mit Apollo liegt, dann ist ein Weg zu suchen, diesen zeitnah aufzulösen, so dass die Bürgerradios für ihre Sendezeit eigenständig Verträge aushandeln können. &nbsp;&nbsp;</i></div><div><br /></div> ]]>
        <![CDATA[<div><b>In der Pressemitteilung von Radio Blau ist u.a. folgendes zu lesen: »Apollo Radio hat 2008 den Vertrag mit Media Broadcast zur Abstrahlung des Sendesignals für beide Programmveranstalter auf den gemeinsamen Frequenzen ohne Absprache mit Radio Blau verlängert und Radio Blau&nbsp;nicht über die Modalitäten und Kosten informiert. Seit 1. Januar erhebt Apollo Radio herleitend aus diesem Vertrag einen Erstattungsanspruch, der unserer Meinung nach nicht gerechtfertigt ist.« Wie beurteilen Sie diesen Sachverhalt?</b></div><div><br /></div><div><i>Ein ehrlicher Partner hätte über die Vertragsverhandlungen und deren Folgen informiert. Apollo Radio sollte beide Verträge offen legen. Es wäre ein Unding, wenn Apollo Radio einseitig zu Lasten eines Dritten verhandelt hätte. Es ist zu klären, wie sich Apollo das Recht „aneignen" konnte, die Bürgerradios abschalten zu können. Schließlich mischt man sich ja dadurch in die Lizenzpolitik der Landesmedienanstalt ein, macht Medienpolitik - und dies im eigenen Interesse. Apollo Radio überschreitet so seine Kompetenzen und düpiert die SLM. Wer senden darf, diese Entscheidung darf nur bei der SLM liegen und nicht bei einem Konkurrenten.</i> &nbsp;&nbsp;</div><div><br /></div><div><br /></div><div><b>Liefert ein Vertrag mit der Media Broadcast GmbH Apollo Radio &nbsp;einen hinreichenden&nbsp;Rechtsgrund zur Erstellung von Rechnungen gegenüber den Freien Radios&nbsp;für eine »Dienstleistung«, die eigentlich von der Media Broadcast GmbH erbracht wird? Hätte Apollo Radio die laufenden Verträge nicht zum Jahresende (teil)kündigen müssen, damit die Freien Radios eigene Verträge mit der Media Broadcast GmbH eingehen können?</b></div><div><br /></div><div><i>Interessant wäre doch zu erfahren, welche Kosten Apollo Radio hat und wie hoch der Anteil ist, den man den Bürgerradios in Rechnung stellt. Auch deshalb sind die Verträge offenzulegen.</i></div><div><i>Doch davon abgesehen: Apollo Radio hatte Gründe, so zu verfahren. Es ist für Apollo Radio der Weg, die Bürgerradios loszuwerden. Denn wenn jemand sechs Monate nicht sendet, so kann man ihm nach dem Sächsischen Privatrundfunkgesetz die Lizenzen entziehen.&nbsp;</i></div><div><br /></div><div><br /></div><div><b>»Jetzt ist die Sächsische Landesmedienanstalt (SLM) gefragt. Sie sollte an dieser Stelle beraten und eine Moderatorenrolle übernehmen.« sagt Karl Heinz Gerstenberg (Medienpolitischer Sprecher B90/Die Grünen im Landtag). Teilen Sie diese Auffassung? Welche Werkzeuge hat die SLM um diesen Konflikt zu schlichten?</b></div><div><br /></div><div><i>In § 28 Sächsisches Privatrundfunkgesetz heißt es klar und deutlich: »Die Landesanstalt sorgt für die Durchführung der Bestimmungen dieses Gesetzes und wacht über deren Einhaltung.«&nbsp;</i></div><div><i><br /></i></div><div><i>Dazu gehören u.a.:&nbsp;Erteilung, Rücknahme und Widerruf der Zulassung zur Veranstaltung von Rundfunk und neuen Rundfunknutzungen,&nbsp;Aufsicht über die privaten Veranstalter,Beratung der privaten Veranstalter,&nbsp;Zusammenwirken mit Netzbetreibern zur Bereitstellung der technischen Übertragungskapazitäten.</i></div><div><i><br /></i></div><div><i>Daraus ergibt sich für mich die Pflicht der SLM, gegenüber den Veranstaltern beratend so tätig zu werden, dass die Lizenzen auch in Anspruch genommen werden können. Die SLM muss aufsichtlich tätig werden, wenn apollo radio weiterhin die Ausstrahlung der Bürgerradios verhindert. Die Landesmedienanstalt hat die Programme lizenziert. Die Lizenzierung hatte medienpolitische Gründe: die Medienvielfalt in Sachsen. Zudem wurden die vertraglichen Konstruktionen zur Ausstrahlung der Programme im Benehmen mit der SLM geschaffen. Diese wollte, dass Apollo die Sendezeiten für die Bürgerradios trägt. Deshalb steht die SLM zweifach in der Verantwortung dafür zu sorgen, dass die Lizenznehmer auch zu ihrem Recht kommen: zu senden.&nbsp;</i></div><div><i><br /></i></div><div><i>Zudem ist die Staatsregierung als Rechtsaufsicht der SLM gefordert, falls die SLM nicht agiert. Es muss eine Lösung gefunden werden, die dafür sorgt, dass lizenzierte Programme nicht durch die Willkür Dritter vom Sender genommen werden können.&nbsp;</i></div><div><br /></div>]]>
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    <title>Kontrovers: SLM - Martin Deitenbeck zum Rauschen am Wochenende</title>
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    <published>2010-04-19T10:00:25Z</published>
    <updated>2010-04-19T19:54:08Z</updated>

    <summary><![CDATA[Die Situation ist verfahren. Von unserer Seite wird von einem »schweren Eingriff in die Rundfunkfreiheit« gesprochen, denn auf den angestammten UKW-Frequenzen war am Wochenende&nbsp;von 12 - 24 Uhr&nbsp;nicht unser Programm, sondern nur ein beunruhigendes leises Rauschen zu hören. Obwohl aus...]]></summary>
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        <![CDATA[<div>Die Situation ist verfahren. Von unserer Seite wird von einem »schweren Eingriff in die Rundfunkfreiheit« gesprochen, denn auf den angestammten UKW-Frequenzen war am Wochenende&nbsp;von 12 - 24 Uhr&nbsp;nicht unser Programm, sondern nur ein beunruhigendes leises Rauschen zu hören. Obwohl aus den Studios - wie gewohnt - ein Signal an die Sendemastbereiber-GmbH Media Broadcast übertragen wurde, erfolgte keine Ausstrahlung der Programme. Dabei schliesst sich die Frage an, wie die Sächsische Landesmedienanstalt (SLM) diese bizarre Situation beurteilt. Auf jeden Fall muss etwas passieren, damit das Rauschen schnell beendet ist. Ein erster kleiner Schritt könnte die Darstellung der Positionen - »beteiligter« Akteure sein - um den Streit zu entwirren und möglichst transparent voran zu kommen.&nbsp;Daher habe ich u.a. einige Frage an Martin Deitenbeck (Geschäftsführer/Pressesprecher der SLM) geschickt. Auch wenn sich die SLM insgesamt sehr zurückhaltend zeigt und auf das Zivilrecht verweist, dürfte ein Kernaussage darin liegen, dass Deitenbeck ausdrücklich festhält, dass die Freien Radios einen »<span class="Apple-style-span" style="font-style: italic; ">Anspruch (auf) einen eigenständigen Verbreitungsvertrag über 49 Wochenstunden« </span>haben<span class="Apple-style-span" style="font-style: italic; ">.<span class="Apple-style-span" style="font-style: normal; ">&nbsp;An der Stelle nun das gesamte Interview zum Nachlesen. Zugleich ist natürlich der Kommentarbereich für eine rege Diskussion geöffnet.&nbsp;</span></span></div><div><b><br /></b></div><div><b><br /></b></div><div><b>Am Wochenende war in der Zeit von 12 - 24 Uhr auf den UKW- Frequenzen der Freien Radios nur noch Rauschen zu hören, da das Sächsische Gemeinschaftsprogramm GmbH apollo radio))) bei der Media Broadcast GmbH die Aufschaltung der Freien Radios verhindert hat. &nbsp;Parallel dazu sendete die Freien Radios ihr Programm via Live-Stream weiter.&nbsp;Sind die Freien Radios ihren Lizenz-Verpflichtungen ein Programm auszustrahlen damit nachgekommen? Wie ist dies aus Sicht des Rundfunkrechts zu beurteilen?</b></div><div><br /></div><div><i>Das Lizenzrecht ist durch die gegenwärtige Situation nach Auffassung der SLM nicht tangiert.</i></div><div><br /></div> ]]>
        <![CDATA[<div><b>In der Pressemitteilung von Radio Blau ist u.a. folgendes zu lesen:»Apollo Radio hat 2008 den Vertrag mit Media Broadcast zur Abstrahlung des Sendesignals für beide Programmveranstalter auf den gemeinsamen Frequenzen ohne Absprache mit Radio Blau verlängert und Radio Blau nicht über die Modalitäten und Kosten informiert. Seit 1. Januar erhebt Apollo Radio herleitend aus diesem Vertrag einen Erstattungsanspruch, der unserer Meinung nach nicht gerechtfertigt ist.« Wie beurteilen Sie diesen Sachverhalt?</b></div><div><br /></div><div><i>Nach Auffassung der SLM besteht für die Media Broadcast aufgrund ihrer Monopolstellung hinsichtlich des Betriebs der lizenzierten Frequenzen ein Kontrahierungszwang mit den jeweils rundfunkrechtlich lizenzierten Veranstaltern. Konkret: Apollo Radio hat einen Anspruch darauf, einen eigenständigen Verbreitungsvertrag mit dem Sendenetzbetreiber über 119 Wochenstunden abzuschließen. Die NKL haben ihrerseits einen Anspruch, einen eigenständigen Verbreitungsvertrag über 49 Wochenstunden abzuschließen. Die Durchsetzung dieses Anspruchs ist allerdings nur auf dem Zivilrechtsweg zu erreichen. Die SLM kann hierbei nicht helfen.</i></div><div><i><br /></i></div><div><i>Solange es eigenständige Verträge nicht gibt und ein Verbreitungsvertrag zwischen Apollo und der Media Broadcast über 168 Wochenstunden besteht, hat Apollo gute Gründe, zu argumentieren, dass man eine Kostenerstattung für die selbst nicht genutzten 49 Wochenstunden verlangen kann.</i></div><div><br /></div><div><br /></div><div><b>Liefert ein Vertrag mit der Media Broadcast GmbH dem Sächsischen Gemeinschaftsprogramm GmbH apollo radio))) &nbsp;einen hinreichenden Rechtsgrund zur Erstellung von Rechnungen gegenüber den Freien Radios für eine »Dienstleistung«, die eigentlich von der Media Broadcast GmbH erbracht wird? Hätte apollo radio))) die laufenden Verträge nicht zum Jahresende (teil)kündigen müssen, damit die Freien Radios eigene Verträge mit der Media Broadcast GmbH eingehen können? Diese Frage ist auch in Anbetracht der Tatsache gestellt, da sie als Sächsische Landesmedienanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) anteilige Mittel zur Finanzierung der Sende- und Leitungskosten von Radio Blau und Radio T. zur Verfügung stellen.</b></div><div><br /></div><div><i>Ich verweise hierzu auf die Antwort zu Frage 2. Die von der SLM bereitgestellten Mittel dienen der (Teil-) Finanzierung der Sende- und Leitungskosten der NKL. Über die korrekte Mittelverwendung entscheidet die SLM als bereitstellende Stelle. Sofern die Mittel dazu eingesetzt werden, die Sende- und Leitungskosten der NKL zumindest teilweise zu begleichen, wird die SLM keine Einwände erheben, unabhängig davon, ob die NKL diese Mittel unter der gegenwärtigen Vertragslage an Apollo Radio oder an die Media Broadcast weiterreichen.</i></div><div><i>Für die Zukunft erscheint es jedoch, wie bereits dargestellt, sinnvoller zu sein, jeweils eigenständige Verträge abzuschließen.</i></div><div><br /></div><div><br /></div><div><b>»Jetzt ist die Sächsische Landesmedienanstalt (SLM) gefragt. Sie sollte an dieser Stelle beraten und eine Moderatorenrolle übernehmen.« sagt Karl Heinz Gerstenberg (Medienpolitischer Sprecher B90/Die Grünen im Landtag). Teilen Sie diese Auffassung?</b></div><div><br /></div><div><i>Nein. Die SLM hat bis kurz vor Weihnachten versucht, eine Lösung zu moderieren. Ein letzter Kompromissvorschlag wurde durch die NKL am 21.12.2009 abgelehnt. In dem nunmehr vorliegenden Konflikt kann die SLM nicht vermitteln, da es sich um eine zivilrechtliche Streitigkeit handelt.</i></div>]]>
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    <title>Kundgebung vor Apollo am 19.4. (Mo) in Chemnitz</title>
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    <published>2010-04-17T13:27:07Z</published>
    <updated>2010-04-25T20:53:29Z</updated>

    <summary>Kommt alle zur Kundgebung am Montag (19.4.) 16:00 bis 18:00 Uhr vor dem Apollo-Sitz in Chemnitz, also zum Medienhaus auf der Carolastraße, 150 Meter vom Hauptbahnhof entfernt!...</summary>
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        <![CDATA[Kommt alle zur Kundgebung am <b>Montag (19.4.) 16:00 bis 18:00 Uhr</b> vor dem Apollo-Sitz in Chemnitz, also zum Medienhaus auf der <a href="http://www.openstreetmap.org/?mlat=50.8375&amp;mlon=12.9275&amp;zoom=15">Carolastraße</a>, 150 Meter vom Hauptbahnhof entfernt! ]]>
        
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